
Daniel Brembor erblickte das Licht der Welt – und war sogleich vom Schatten fasziniert. Als junger Teenager zog es ihn nach Paris, um den dortigen Friedhof Père Lachaise zu besichtigen.
Mit 14 verschrieb er sich dem Punk, gründete mehrere Bands und schaffte es sogar auf die Bühnen dieser Welt – wenn auch nur kurz und unter mäßigem Applaus. Später zog er nach Hamburg, die Kamera griffbereit. Seine Reisen nach London, New York, Boston und Athen führten ihn stets auf die dortigen Friedhöfe. Während seiner Ausbildung zum Grafik Designer entdeckte er in Hamburg Ohlsdorfer Friedhof, den größten Parkfriedhof der Welt.

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